Aktuelles von Fair in Braunschweig

Eröffnung Faire Woche 2018Logo_Faire Woche2018

Samstag, 15. September 2018
– Es gilt das gesprochene Wort –

Grußwort Frau Bürgermeisterin Kaphammel anlässlich der Auftakt­veranstaltung zur Aktion „Faire Woche“: dem „Markt der Möglich­keiten“

 

„Liebe Braunschweigerinnen und Braunschweiger,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude, Ihnen anlässlich der Auftaktveranstaltung zur „Fairen Woche“ – hier auf dem „Markt der Möglichkeiten“ – herzliche Grüße von Herrn Oberbürgermeister Markurth zu überbringen.

Die „Faire Woche“ ist übrigens nicht auf Braunschweig beschränkt. Mit 2.500 Informationsveranstaltungen ist sie vielmehr die größte Aktionswoche zum fairen Handel in Deutschland – auch als Ausdruck dafür, dass wir nur gemeinsam etwas bewegen können. Und wir müssen etwas verändern.

Die Weltbank definiert einen Menschen als extrem arm, wenn ihm pro Tag weniger als 1,90 US-Dollar zur Verfügung steht. Dieser Betrag gilt als finanzielles Minimum, das ein Mensch zum Überleben braucht. Und das Erschreckende: Immer noch leben fast 770 Mil­lionen Menschen weltweit in extremer Armut.

Dort gilt es anzusetzen, damit die Menschen von dem, was sie produzieren beziehungsweise erarbeiten, auch leben können. Dazu können wir beitragen, indem wir Produkte kaufen und nutzen, die das Ergebnis eines in jeglicher Hinsicht fairen Produktionsweges sind.

Daher ist es umso wichtiger, dass Braunschweig seine Funktion als Fair­trade-Stadt engagiert wahrnimmt – nicht nur dadurch, dass unser Oberbürgermeister Herr Markurth die Schirmherrschaft für die „Faire Woche“ übernommen hat, sondern auch dadurch, dass die Stadt diese Veranstaltung materiell unterstützt.

Damit unterstreichen wir, dass der Titel Fairtrade-Stadt in unserer globalisierten Welt für soziale Gerechtigkeit steht und damit die benachteiligten Kleinproduzenten in den so genannten „Entwicklungsländern“ unterstützt. Das heißt, bei Produkten mit einem entsprechenden Siegel für fairen Handel haben Verbraucherinnen und Verbraucher die Gewissheit, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft oder von Plantagen- und Fabrikarbeitern durch faire Preise verbessert werden, Kinder- und Zwangsarbeit ausgeschlossen sind.

Es freut mich, dass sich in diesem Jahr erneut ein breit gefächertes Spektrum regionaler Akteure in Braunschweig zusammengefunden hat, um mit vielfältigen Veranstaltungen einerseits für mehr soziale Gerechtigkeit, andererseits für den weltweiten Klimaschutz zu werben und über individuelle Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Denn von den weltweiten sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen des Klimawandels sind in der Regel diejenigen am meisten betroffen, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Und dazu zählen auch die Partner des fairen Handels, vor allem die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Ich bin sicher, dass der heutige „Markt der Möglichkeiten“ hilft, das Thema des fairen Handels mit Staaten der so genannten „Dritten Welt“ in weitere Kreise unserer Bevölkerung zu tragen. Im Idealfall führt das zu einem veränderten, reflektierten Einkaufsverhalten, ohne das ein gerechtes, friedliches und ökologisch nachhaltiges Zusammenleben in unserer Welt nicht möglich sein wird.

Dazu beitragen werden unter anderem die hier auf dem Kohlmarkt aufgebauten rund 10 Stände, an denen sich unterschiedliche Geschäfte und Gruppen präsentieren, um ihre Aktivitäten für den fairen Handel vorzustellen und über ihre Ziele zu informieren. Ein weiterer Höhepunkt ist sicher das vielseitige Rahmenprogramm: Die moderierte Modenschau fairer Labels, Live-Musik, Interviews und ein Quiz laden nicht nur zum Entspannen, sondern auch zum Erkenntnisgewinn ein.

Ich hoffe, dass Sie, sehr geehrte Gäste, sich auch während der kommenden zwei Wochen von dem bunten Programm begeistern lassen. Es reicht von einem Vortrag zu den Folgen des Klimawandels und einem Besuch des Klimahauses in Bremerhaven über ein Frühstück mit fair gehandelten Produkten bis hin zu einer Kaffee-Röstvorführung. Selbstverständlich bringt sich auch die Stadt in die „Faire Woche“ ein. Mit einem speziell dekorierten Schaufenster und einer Auslage mit Braunschweiger Fairtrade-Produkten wird die Tourist-Info auf die Thematik hinweisen und entsprechende Informations-Materialien bereithalten.

Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Akteuren für ihr großes Engagement, allen voran dem Organisator „Fair in Braunschweig“, der vielfältige Veranstaltungen organisiert hat, um über fairen Handel in all seinen Facetten aufzuklären und dadurch der Fairtrade-Stadt Braunschweig ein glaubwürdiges „Gesicht“ zu geben.

 

Meine abschließende Bitte: Nutzen Sie den „Markt der Möglichkeiten“ und die „Faire Woche“, um sich zu informieren: Denn fairer Handel ist immer auch eine Aufforderung an uns alle, unser Konsumverhalten regelmäßig zu überdenken. Mit anderen Worten: Ich hoffe, dass sich zahlreiche Initiativen, Gruppen, Firmen und vor allem Privatpersonen dazu entschließen werden, ve­r­stärkt fair gehandelte Produkte in ihr tägliches Leben zu integrieren.

 

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“

 

-Wir danken Frau Kapphammel, für Ihre gelungene und schöne Eröffnung der Fairen Woche in Braunschweig!-

 


„Migrantenkinder“ und „Wir“. Erinnern an den Nationalsozialismus in der Migrationsgesellschaft.

Schreckensereignisse der Geschichte dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Im Geschichtsunterricht und der Bildungsarbeit in Deutschland spielt der Holocaust eine entscheidende Rolle. Doch, wie sieht eigentlich gelungene Erinnerungsarbeit aus? Und vor allem: Können „Migrantenkinder“ den Holocaust überhaupt „richtig“ erinnern? Dr. Rosa Fava, Blumenthal Fellow am Jüdischen Museum in Berlin, hat bei ihrem Vortrag am 7. März 2018 im Sankt Jakobushaus in Goslar anhand ausgewählter Beispiele aus Presse und Fachliteratur aufgezeigt, wie sehr Erinnerungsarbeit von Vorentscheidungen und Vorurteilen geprägt ist, die nicht selten Diskriminierungserfahrungen von Menschen fortschreiben. Es wurde deutlich, dass es weder „eine“ noch „die richtige“ Art und Weise eines Geschichtszugangs und Erinnerns gibt und dass Menschen in all ihrer Verschiedenheit je eigene Zugänge entwickeln.

Kooperationspartner*innen dieses Akademie aktuell Abends des Jakobushauses Goslar waren Fair in Braunschweig e.V. (Regionalpromotor Ruben Enxing) und das DFG-Netzwerk Schuld ErTragen. Die Kirche und ihre Schuld (Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main).

Rosa Fava stellt die Ergebnisse ihrer Diskursanalyse vor.

 

Braunschweig kauft fair!

Braunschweig, 12. Dezember 2017
Heute veröffentlicht der Verein ‚Fair in Braunschweig‘ den ersten fairen Einkaufsführer für die Stadt Braunschweig. „Nach Postleitzahlgebieten sortiert finden Verbraucherinnen und Verbraucher schnell das passende Produkt in ihrer Nähe“, so der Vereinsvorsitzende Lars Dedekind. Schon beim ersten Blick auf die umfangreiche Liste wird deutlich, dass das Angebot an fair gehandelten Produkten stetig zunimmt. „Der Faire Handel ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, so Schatzmeisterin Franziska Dickschen. Das erkennt man nicht nur an der Vielzahl der Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, sondern auch daran, dass die Stadt Braunschweig seit nunmehr drei Jahren Fairtrade Town ist.

Um den Titel Fairtrade Town tragen zu können, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Zum einen muss es einen Ratsbeschluss geben, mindestens zwei fair gehandelte Produkte in den eigenen Sitzungen zu verwenden. Zum anderen muss es eine bestimmte Anzahl an Gastronomiebetrieben und Einkaufsmöglichkeiten für fair gehandelte Produkte geben. Dass dieses Kriterium in Braunschweig mehr als erfüllt ist, davon zeugt der Einkaufsführer eindrucksvoll.

Braunschweig ist Fairtrade-Stadt. Um seinen Bürgerinnen und Bürgern auf einen Blick zu zeigen, wo es welche fair gehandelten Produkte gibt, hat der Verein Fair in Braunschweig einen Einkaufsführer erstellt, der hier zu finden ist.

Auf dem Blog Leben in der Löwenstadt gibt es dazu auch einen Erlebnisbericht.


Online-Adventskalender

Wer Inspiration für faire Geschenke benötigt oder einfach wissen möchte, was es zu dem Thema in der Region für Angebote gibt, der ist bei unserem Adventskalender genau an der richtigen Adresse.

Unter dem Thema Fair schenken im Braunschweiger Land, gibt es 24 Türchen, wovon jedes eine Ideen rund um Weihnachten und das Schenken bereithält.

Bild zum Adventskalender


Jugendkammersitzung der evangelischen Jugend der braunschweigerischen Landeskirche

Am 11. November tagte die Jugendkammer der braunschweigerischen Landeskirche. Schwerpunktthema war „Nachhaltigkeit“. Der Regionalpromotor war als Referent eingeladen. Am Ende des Tages verabschiedete die Jugendkammer ein Konzeptpapier zu nachhaltigem Handeln der evangelischen Jugend.

Hier können Sie das verabschiedete Konzeptpapier herunterladen

Jugendkammersitzung zum Thema Nachhaltigkeit


Am 27. Oktober 2017 fand von 11 bis 13 Uhr auf dem Platz der deutschen Einheit eine Comic-Aktion zum Thema „Entwicklungsland Niedersachsen – Unternehmensverantwortung für eine gerechte Welt“ statt.

Einladungsflyer

Das entstandene Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein Interview, das am Tag der Live-Aktion entstand


Braunschweiger Wasserweg

Der Braunschweiger Wasserweg erschließt anhand von 30 Stationen politische, ökonomische, biologische, religiöse, historische und künstlerische Aspekte rund ums Wasser, die sowohl im lokalen, als auch im globalen Kontext reflektiert werden.

Die Idee zur Entwicklung des Braunschweiger Wasserweges entstand im Kontext der Vorbereitungen zu einer 2016 in Braunschweig zum Thema Wasser durchgeführten Aktionswoche, die ihren Höhepunkt in dem Braunschweig-FAIRsteht-Schöpfungstag am 20. August 2016 hatte. Jetzt ist der Weg fertiggestellt.

Artikel aus den Braunschweiger Beiträgen

 

 

 

Schüler*innen des Martino-Katharineum Gymnasiums präsentieren den Wasserweg zusammen mit Initiator Lars Dedekind und dem Geschäftsführer der Stadtentwässerung Braunschweig GmbH (SE/BS) Andreas Hartmann. Fotonachweis: SE/BS

Rollup 1 zum Wasserweg

Rollup 2 zum Wasserweg

 


Wohlfühlveränderung oder radikale Kehrtwende:
Wie kann Nachhaltigkeit gelingen?

Bundesweite Konferenz der „Eine Welt-Promotor*innen“ -Pressemitteilung-

Foto der Regionalpromotor*innen
Bildnachweis: @Francisbee/agl.

 

 

 


1. Mai in Braunschweig

Mit einer Auswahl von Produkten aus dem Weltladen sowie fairem Kaffee und Kuchen waren wir auch in diesem Jahr wieder im Bürgerpark dabei.
Die Veranstaltung war gut besucht und es haben sich viele interessierte Menschen bei uns am Stand getummelt.
Homepage des DGB/Veranstalter

Stand im Bürgerpark 2017 Erster Mai im Bürgerpark

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Weltladen Braunschweig feiert Wiedereröffnung

Mit zahlreichen interessierten Menschen wurde am 30. März 2017 der Weltladen Braunschweig nach einem Umzug und Vergrößerung innerhalb der Goslarschen Straße 31 wiedereröffnet. Neben fairen Snacks, Gelegenheiten zum Anstoßen und sich austauschen, nutzten viele Nachbarn die Feierlichkeit um das erste Mal in dem Weltladen einzukaufen.

Die Öffnungszeit bleibt weiterhin: Donnerstags von 15:30 Uhr – 19:30 Uhr.

Weltladen-Team
Weltladen-Team
Weltladen-Team und Mitglieder von Fair in Braunschweig e.V.
Weltladen-Team und Mitglieder von Fair in Braunschweig e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick in den Weltladen
Blick in den Weltladen

Online-Adventskalender

Wer Inspiration für faire Geschenke benötigt oder einfach wissen möchte, was es zu dem Thema in der Region für Angebote gibt, der ist bei unserem Adventskalender genau an der richtigen Adresse.

Unter dem Thema  kreativ FAIRschenken in und um Braunschweig, gibt es 24 Türchen, wovon jedes eine Idee für faire Geschenke/Produkte bereithält.

Bild zum Adventskalender

 

 

 

 


Auszeichnung zur Heldin des Alltags

Franziska Dickschen, Schatzmeisterin von Fair in Braunschweig, ist von Antenne Niedersachsen für ihr ehrenamtliches Eine Welt Engagement ausgezeichnet worden!
Hier geht es zu dem Video.

heldindesalltags

 

 

 

 

 

 


Bürgermedaille für Schatzmeisterin Franziska Dickschen.

Am 19.10.2016 wurde Franziska Dickschen für ihr soziales Engagement mit der Bürgermedaille der Stadt Braunschweig geehrt.
-mehr-

Franziska Dickschen mit OB Ulrich Markurth (Foto: Nils Reuther)
Franziska Dickschen mit OB Ulrich Markurth
(Foto: Nils Reuther)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.11.2014
Seit Herbst 2013 gibt es unseren Verein “Fair in Braunschweig” nun schon. In dem einen Jahr ist viel passiert.
Neue Mitglieder sind dazu gekommen. Inzwischen hat sich außer in den internen Arbeitsplanungen einiges getan. Außer den Mitgliederversammlungen gibt es einen monatlichen Stammtisch, bei dem Mitglieder und Nichtmitglieder Gelegenheit haben, Anliegen des fairen Handels zu diskutieren.

Unser erstes großes Projekt, vor allem vom Mitglied Uwe Meier vorangetrieben ist die Braunschweig Schokolade – fair und bio! Die Braunschweig Schokolade ist das zweite “Braunschweig-Produkt”, neben dem schon gut eingeführten Braunschweig-Kaffee. Im Sommer 2014 ist es mit dem Verkauf der Vollmilchschokolde (37 % Kakao) losgegangen – im Weltladen, in guten Bio-Läden, der Buchhandlung Graff, der Brotinsel und in den EDEKA-Supermärkten in Braunschweig! Rasch war die Palette Schokolade ausverkauft. Viel Lob gab es.

Der Erfolg war so groß, dass wir uns gleich an die Bestellung der Halbbitter Schokolade (60% Kakao) heran gemacht haben. Nun, pünktlich vor Weihnachten ist auch die in den Läden. Auch auf dem Weihnachtsmarkt beim Stand von „Brot für die Welt“.

Es geht voran! Allerdings warten noch viele Aufgaben in der Öffentlichkeit auf uns. Die Stadt Braunschweig hat zwar den Titel Fairtrade-Stadt bekommen, aber außer dem Ablassen einiger warmer Luft im Stadtmarketing ist wenig geschehen. Das soll sich ändern. Der Verein ist zur Kooperation mit der städtischen Steuerungsgruppe eingeladen. Das ist ein guter Anfang, denn wir brauchen einander, um die Anliegen des fairen Handels in die Braunschweiger Öffentlichkeit zu tragen!

40.000 € hat unser Verein bei der Stadt Braunschweig beantragt. Der Antrag war gut begründet, zumal wir im Sinne der Stadt handeln, um unsere Stadt positiv nach außen darzustellen. Leider wurde der Antag abgewiesen. Wir werden trotzdem weiter arbeiten, denn es geht um unsere Stadt, die nicht nur formell fair sein soll, sondern tatsächlich. Wir fordern weiter faires Verhalten ein damit man unserer Stadt nicht vorwerfen kann, dass sie nur auf ein faires Feigenblatt aus Marketinggründen wert legt.

Es hat sich was getan, nämlich im Wirtschaftsausschuss, der ein wichtiges Wort mitredet über die Förderung unseres Vereins. In der Sitzung im März setzen sich die Grünen (Dr. Helmut Blöcker und Herr Kubitza), der BIBS (Herr Rosenbaum) und der Linkspartei (Herr Sommerfeld) sehr für unseren Antrag ein. Frau Ihbe (SPD) brachte letzendlich nach langer Diskussion den Vorschlag ein, dass sich unser Verein einmal selbst vorstellen solle. Das wird am 26.6.15 geschehen. Wir werden sehen was wird.

Reise

Am 3. Januar 2015 reist das Vereinsmitglied Dr. Uwe Meier für den Verein Fair in Braunschweig nach Kolumbien in die tropische Süd-West-Provinz an der peruanischen Grenze. Es geht um die Schulung Einheimischer und Indigener von bio-fair produziertem Rohkakao (Qualitätskakao), also um Fermentierung und Trocknung. Und es geht um die Substitution von Cocapflanzen durch Kakaopflanzen. Im Grunde geht es also um Frieden, sei es mit der Natur oder unter den Menschen in der Region.

Am 5. Juli wird im Rahmen des Sattelfestes Uwe Meier im Gemeindesaal der Kirche in Stöckheim mit Bildern über der Reise vortragen: „Kolumbien, und die Suche nach dem ultimativen Kakao.